|
„Geht´s noch besser?“ – Unter diesem Motto fanden Anfang Mai bei der burgenländischen Firma ABR Austrian Battery Research Laboratory mit Firmensitz in Eisenstadt umfangreiche Fahrzeugerprobung an einem neuen Audi A7 Versuchsfahrzeug statt.
Diese, in Zusammenarbeit mit einem Entwicklungskonsortium der führenden deutschen Automobilhersteller VW, Audi und Daimler zur Entwicklung von Maßnahmen zur weiteren Senkung des Spritverbrauchs und Reduktion von Emissionen durch Start-Stopp Systeme durchgeführten Arbeiten umfassten umfangreiche Tests und Erprobungen an dem Versuchsfahrzeug von Audi.
Testfahrer Stefan Ulreich (links) und ABR Geschäftsführer DI Martin Wieger Unter anderem wurden innerhalb der ca. 4wöchigen Erprobungsdauer rund 10.000km und 8.000 automatische Motorabstellungen („Stopps“) auf burgenländischen Straßen und Kreuzungen, sowie auf dem, von der Fahrschule Ing. Nikolaus Juhasz zur Verfügung gestellten Gelände in Eisenstadt und Mattersburg abgespult. „Auch die Exekutive zeigte sich im Zuge von routinemäßigen Fahrzeugkontrollen von den Arbeiten der burgenländischen Entwicklungsfirma durchwegs beeindruckt[S1] “, weiß der Projektleiter und Geschäftsführer des Unternehmens, DI Martin Wieger. „Die Ergebnisse sind sehr gut. Die Daten werden nun von den Spezialisten bei ABR und Audi ausgewertet und fließen nachfolgend in die Verbesserung und Optimierung von Serienfahrzeugen ein“ fügt DI Wieger hinzu und freut sich mit seinem Team bereits auf weitere Erprobungsarbeiten im Sinne der Umwelt. [S1]Besonders natürlich davon, dass solche, für die Zukunft des Automobils so wichtige Test und Forschungsarbeiten von einem burgenländische Unternehmen auf burgenländischen Straßen vorgenommen weden. [S2]… und ABR (Austrian Battery Research Labratory) aus Eisenstadt ist mit einem wertvollen Forschungs-Beitrag dabei!
|



Unternehmen
NEWS
